Das Unitymedia Netz basiert in weiten Teilen auf Glasfaser, was für die Zukunft weitere Quantensprünge hinsichtlich Bandbreite und Angebotsvielfalt ermöglicht. Internet, Telefon, analoges und digitales Fernsehen in Standard- und Hochauflösung (HD) und Radio lassen sich gleichzeitig übertragen und mittelfristig auch zu neuartigen interaktiven Angebotsformen verbinden.
Lutz Schüler, Geschäftsführer von Unitymedia in Köln: „Bis Ende 2010 haben wir nicht nur die Ballungszentren in den Regionen Rhein-Main und Rhein-Ruhr, sondern auch weite Teile unserer Netze in eher ländlichen Gebieten aufgerüstet.
Auch in diesem Jahr wollen wir den Netzausbau vorantreiben und in die Netzmodernisierung investieren: Bis Jahresende planen wir über 90 Prozent allererreichbaren Haushalte in Nordrhein-Westfalen und Hessen unsere Dienste auf Basis von EuroDOCSIS 3.0 anbieten zu können. Damit erfüllen wir die Breitbandziele der Bundesregierung nahezu im Alleingang – nicht nur deutlich früher, sondern auch mit mehr als der doppelten Internet-Geschwindigkeit als gefordert. Das flächenmäßig größte Breitband-Aufrüstungsprojekt in Nordrhein-Westfalen und Hessen nennen wir Fiber Power – die Kraft der Glasfaser. Besonders wichtig ist uns, dass wir unseren Fiber Power-Anschluss weiten Bevölkerungskreisen zugänglich machen können – zum einen durch die
Reichweite unseres Netzes, aber auch durch unsere niedrigen Preise.“
Unitymedia hat das Netz in Bottrop und Umgebung bereits mit EuroDOCSIS 3.0-Komponenten ausgerüstet. Aufgrund der infrastrukturellen Vorteile des Unitymedia Netzes konnten Tiefbauarbeiten, etwa Straßen- und Gehwegaufbrüche, weitgehend vermieden werden. Auch innerhalb der an das Unitymedia Kabelnetz angeschlossenen Häuser sind in der Regel keine Umbaumaßnahmen erforderlich.
Die Aufrüstung des Kabelnetzes fand in folgenden Stadtteilen statt:
- Bottrop-Mitte, -Fuhlenbrock, -Eigen, -Nord, -Boy (46236, 46238, 46240, 46242,46244)
- Gladbeck-Mitte, -Brauck, -Zweckel, -Rentfort (45964, 45966, 45968)


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