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T-Systems startet Qualitätsoffensive für Rechenzentren
An 50 Standorten weltweit hat T-Systems die Leistung und Effizienz ihrer rund 300 Storage Area Networks (SANs) und 70.000 SAN Ports unter die Lupe genommen. Unterstützung bekam der ICT-Dienstleister dabei von Brocade. Für T-Systems war das Projekt der erste Schritt einer dauerhaft angelegten Qualitätsoffensive. Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit und Verfügbarkeit der Rechenzentren kontinuierlich zu verbessern.
"Gemeinsam mit Brocade haben wir eine Strategie entwickelt, mit der wir künftig jede einzelne Speicherumgebung bewerten können", erklärt Olaf Heyden, Geschäftsführer T-Systems und Leiter ICT Operations. "Entsprechen die Ergebnisse nicht unseren Vorstellungen, können wir umgehend reagieren und stellen so die Leistung unserer Rechenzentren dauerhaft sicher."
Brocade hat die Netzwerk-Experten des ICT-Dienstleisters geschult und mit seinen Test-Standards vertraut gemacht. So kann T-Systems die weiteren Schritte selbständig unternehmen.
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